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Beziehungscoaching

Ein Coaching ist keine Therapie und es ersetzt auch keine. Im Coaching werden keine Diagnosen gestellt, noch werden Krankheiten (z. B. Depression, Angststörung, schwere Traumata, Sucht- oder Essstörung) behandelt.

Ebenfalls ist Coaching keine Beratung, in der ich Dir eine vorgefertigte Lösung präsentiere. Du bist der Experte für Deine Anliegen, ich begleite und unterstütze Dich auf Deinem Weg, die Lösung zu finden, die Du bereits in dir trägst.

Manchmal tragen wir so viel in uns.
Gedanken, die nicht zur Ruhe kommen.
Gefühle, die keinen Platz finden.
Eine leise Erschöpfung vom Funktionieren.

Vielleicht läuft Dein Leben nach außen betrachtet ganz gut.
Du schaffst Deinen Alltag, bist verlässlich, stark und immer für andere da.
Und trotzdem spürst Du:
So wie es sich innerlich anfühlt, möchte ich nicht weitergehen.

Vielleicht bist Du oft angespannt.
Vielleicht zweifelst Du viel.
Vielleicht weißt Du gar nicht mehr so genau, was Du eigentlich willst.
Oder Du hast das Gefühl, Dich selbst irgendwo unterwegs verloren zu haben.

Viele Frauen, die zu mir kommen, sind genau an diesem Punkt.
Sie tragen viel, halten viel zusammen und funktionieren ständig – und merken irgendwann, dass sie sich selbst dabei immer weniger spüren.

Manche stehen nach einer Trennung da und fühlen sich leer, orientierungslos oder zerrissen.
Andere sind in einer Beziehung und merken, dass sie sich anpassen, zurücknehmen oder klein machen, um Nähe zu halten.
Wieder andere spüren einfach nur eine diffuse Unruhe, Unsicherheit oder innere Spannung – ohne genau benennen zu können, woher sie kommt.

Janina auf der Fensterbank sitzend mit Laptop auf dem Schoß

Oft zeigt sich das besonders in Beziehungen. In der Partnerschaft, in der Familie, im Kontakt mit anderen.
Aber eigentlich geht es um etwas Tieferes: die Beziehung zu Dir selbst.

Vielleicht kennst Du Gedanken wie:

„Ich funktioniere nur noch.“
„Ich weiß gar nicht mehr, was ich will.“
„Ich mache so viel für andere.“
„Warum fällt mir alles so schwer?“
„Ich will wieder ich selbst sein.“

Viele Frauen spüren einen inneren Zwiespalt:
den Wunsch nach Nähe, Verbindung und echtem Kontakt – und gleichzeitig Angst, sich zu zeigen, verletzt zu werden oder sich zu verlieren.

Manche merken, dass sie in Beziehungen immer wieder ähnliche Muster leben:
zu viel geben, sich anpassen, sich abhängig fühlen oder sich zurückziehen, wenn es zu nah wird.
Andere kämpfen mit Unsicherheit, Eifersucht oder dem Gefühl, nicht gut genug zu sein.
Wieder andere fühlen sich innerlich einfach müde und wünschen sich mehr Ruhe, Klarheit und Stabilität.

All das sind keine „Fehler“.
Es sind oft Schutzstrategien, die irgendwann einmal sinnvoll waren.
Dein System hat gelernt, Dich zu schützen, Dich anzupassen, stark zu sein oder durchzuhalten.
Und vielleicht merkst Du heute, dass genau diese Strategien Dich gleichzeitig erschöpfen oder daran hindern, Dich wirklich frei und verbunden zu fühlen.

Ein Raum, in dem Du wieder bei Dir ankommen kannst

In meinem Coaching geht es nicht darum, Dich zu optimieren oder „zu reparieren“.
Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem Du Dich selbst wieder spüren kannst.

Einen Raum, in dem Du nichts leisten musst.
In dem Du nicht funktionieren musst.
In dem Du schauen darfst:
Was bewegt mich eigentlich wirklich?
Was brauche ich?
Was möchte ich verändern?

Wir arbeiten behutsam mit dem, was sich zeigt – mit Gefühlen, inneren Anteilen, Körperempfindungen und den Erfahrungen, die Dich geprägt haben.
Dabei nutzen wir Methoden aus dem emTrace® Emotionscoaching wie imaginative Aufstellungs- und Teilearbeit, um innere Spannungen zu lösen und mehr Klarheit und Stabilität zu entwickeln.

Coaching1

Viele Frauen erleben im Coaching, dass sie:

  • sich selbst wieder besser verstehen

  • ihre Bedürfnisse klarer wahrnehmen

  • Grenzen leichter setzen können

  • innerlich ruhiger werden

  • weniger im Kopf festhängen

  • sich emotional stabiler fühlen

  • wieder mehr bei sich ankommen

 

Wenn Du zum Beispiel merkst, dass Du Dich schnell verlierst, schauen wir gemeinsam auf den Teil in Dir, der so sehr dazugehören oder geliebt werden möchte.
Wenn Du Nähe vermeidest oder Angst vor Verletzung hast, widmen wir uns dem Teil, der gelernt hat, sich zu schützen.
Wenn Du Dich oft verantwortlich für andere fühlst, erkunden wir, woher dieses Muster kommt – und wie Du heute anders für Dich sorgen kannst.

Auch frühe Bindungserfahrungen, familiäre Dynamiken oder alte Verletzungen können eine Rolle spielen.
Nicht, um in der Vergangenheit stecken zu bleiben – sondern um zu verstehen, warum sich manches heute noch so schwer anfühlt.
Und um neue innere Erfahrungen zu ermöglichen, die mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Verbindung bringen.

Janina in den Spiegel guckend und ihr Spiegelbild berührend

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Themen, mit denen Frauen zu mir kommen

Viele Frauen sind unsicher, ob ihr Thema „groß genug“ ist.
Oft reicht schon das Gefühl: So wie es gerade ist, fühlt es sich nicht stimmig an.

Zum Beispiel:

  • Du funktionierst viel, fühlst Dich aber innerlich erschöpft oder leer.

  • Du weißt nicht mehr genau, was Du willst oder brauchst.

  • Du verlierst Dich schnell in Beziehungen oder passt Dich stark an.

  • Du tust viel für andere und kommst selbst zu kurz.

  • Du möchtest lernen, klarer zu kommunizieren und Grenzen zu setzen.

  • Du wünschst Dir eine stabile, liebevolle Beziehung – zu Dir selbst und zu anderen.

  • Du stehst nach einer Trennung oder in einer Übergangsphase und suchst Orientierung.

  • Du möchtest Dich selbst wieder spüren und mehr innere Ruhe finden.

 

Beziehungen spielen dabei oft eine wichtige Rolle – zum Partner, zur Familie oder in Freundschaften.
Doch die Basis ist immer die Beziehung zu Dir selbst.

Stell Dir vor…

  • …Du würdest Dich innerlich ruhiger fühlen.

  • …Du müsstest nicht mehr ständig funktionieren.

  • …Du könntest klarer spüren, was für Dich stimmt.

  • …Du würdest Dich weniger verlieren und mehr bei Dir bleiben.

  • …Du könntest Nähe zulassen, ohne Dich selbst aufzugeben.

  • …Du würdest Dir selbst mit mehr Mitgefühl begegnen.

 

Nicht, weil plötzlich alles perfekt ist.
Sondern weil Du Dich selbst besser verstehst.
Weil Dein inneres System sich sicherer anfühlt.
Weil Du Schritt für Schritt wieder Vertrauen zu Dir aufbaust.

 

Wenn Du Dich in einer besonders belastenden oder schmerzhaften Beziehung befindest – oder eine solche hinter Dir hast – kann mein Coachingprogramm „Zurück zu Dir Dich intensiver begleiten.
Dort arbeiten wir tiefer an alten Mustern, Verletzungen und der Stärkung Deines Selbstwerts und Deiner inneren Stabilität.

Aber auch, wenn Du einfach spürst, dass Du Dich selbst wieder näherkommen möchtest, bist Du hier richtig.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Du darfst Unterstützung annehmen.
Und Du darfst Dir erlauben, wieder mehr bei Dir anzukommen.

Wenn Du Dich in diesen Zeilen wiedererkennst, lade ich Dich herzlich ein:
Lass uns in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen, wo Du gerade stehst und was Du brauchst.

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen. 🧡

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